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Werte Horcherinnen & Horcher,
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hier schreibt ausnahmsweise mal nicht Herr Horch persönlich - der dreht nämlich gerade ziemlich am Rad.
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Zum einen hat er eine fast schon besorgniserregende Faszination am Drehen eines virtuellen Glücksrads entwickelt, zum anderen, weil es ihn doch etwas betrübt, dass er nicht allen einen Platz auf der Gästeliste anbieten kann und das, nachdem er sich über so viel Interesse gefreut und darum gekümmert hat, eine größere Location zu finden. Das ist alles nicht so einfach für einen Hasen, der gerne alle glücklich machen möchte.
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Gebt uns bitte Bescheid, falls ihr doch verhindert sein solltet – Herr Horch bedauert dann zwar zutiefst, dass ihr nicht dabei sein könnt, freut sich aber, wieder am Rad zu drehen…
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Apropos Freude – die ist im Hause „Horch!“ groß, dürfen wir Ned Collette am 31. Januar doch an einem besonderen Ort erleben. Ein Ort, an dem Pforzheimer Kunst zuhause ist. Genauer gesagt, bildende Kunst. Also, bildende Kunst von Künstlerinnen & Künstlern, die einen Bezug zu Pforzheim haben: die Pforzheim Galerie in der Bleichstraße 81.
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Wir werden inmitten der aktuellen Ausstellung „Zwischen Zeiten. Kunst aus Pforzheim 1900 bis 1950“ lauschen. Herr Horch war schon ein paar Mal vor Ort – vielleicht findet ihr heraus, um welche Eisenbahnbrücke es sich auf seinem Lieblingsbild handelt?
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Als besonderes Bonbon bietet die Kuratorin der Ausstellung (und Horcherin der ersten Stunde) Christina Klittich ab 19.15 Uhr eine kleine Einführung in die Ausstellung.
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Einlass ist wie immer ab 19 Uhr, mit dem Konzert beginnen wir um 20 Uhr. Wir sind dem Kulturamt für die Unterstützung und das Vertrauen in uns und unsere Horcherinnen & Horcher sehr dankbar.
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Wir besorgen Getränke und eine Horde Laugenhasen. Bitte beachtet, dass keine Getränke mit in den eigentlichen Ausstellungsbereich genommen werden dürfen. Keine Sorge – Stifte, „Post-its“ und ein Abstelltisch stehen bereit und eine Pause wird es wie immer auch geben. Schon jetzt vielen Dank für euer Verständnis.
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Ziemlich genau vor 10 Jahren hat Herr Horch zum ersten Mal zu einem Konzert eingeladen. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Damals waren wir zu Gast in einem Friseursalon und sind Melanie noch heute dankbar für diese Premiere. Ein Dank geht auch an das gesamte Team und an diesen Hasen, der sich und uns kulturell „auf Trab hält.“
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Wir freuen uns auf euch und unser „kleines“ Jubiläums-Horch!
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Chris (in Vertretung für den Hasen und das gesamte Team)
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