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Werte Horcherinnen & Horcher,
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bevor Herr Horch seine ein bis zwei Koffer packt, um sich auf eine Urlaubsreise (Feldstudien inbegriffen) zu begeben, hier doch noch eine (zugegeben lange) Meldung aus dem Büro mit zufrieden nickendem Blick auf den großen Wandkalender. Hinter den 25. Juli hat er nicht nur einen Haken, sondern auch drei Plusse (ist das die korrekte Mehrzahl?) gemalt.
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Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass auch der zweite Abend der diesjährigen „Sommerfrische“ so fein war. Eine fantastisch aufspielende (und klingende!) Band namens BRTHR, ein aufmerksam lauschendes Publikum und ein Wetter, wie wir es uns gewünscht und auch mal bekommen haben. Dank auch für die Klappstuhl-Prozession am Ende. Großartig!
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Hier nun ein „kleiner“ Ausblick auf das, was in der nächsten und übernächsten Zeit so kommt:
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Ab morgen und in der nächsten Woche findet erstmal und erstmals die „Sommerakademie“ am alten Schlachthof in Pforzheim statt. Vor Jahren hat das Areal bei Herrn Horch ja noch ein gewisses Unbehagen ausgelöst. Inzwischen sind die bösen Geister aber sowas von ausgetrieben und dank vielseitiger kultureller Nutzung die guten Geister eingezogen!
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Die Sommerakademie Pforzheim ist vom 4. bis 10. August 2024 ein Ort für künstlerische Prozesse, Workshops, Kunst, Podiumsgespräche und Musik.
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Am Mittwoch (7. August) spielt ab 19 Uhr Andy Wilsing, ein Singer/Songwriter aus Karlsruhe auf. Versiertes Gitarrenspiel und vor allem seine markante Stimme zeichnen den facettenreichen Künstler aus. Tiefgründig in Wort und Melodie und doch eingängig (aber nicht beliebig) haben seine Songs durchaus Ohrwurmqualität. Das eigene Repertoire wird durch ein paar Coverversionen ergänzt – Herr Horch ist gespannt!
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Auch auf die beiden öffentlichen Gesprächsrunden mit Menschen, die in Sachen Kunst was zu sagen haben. Am Montag (5. August) steht die „Künstlerbetrachtung“ im Fokus – Anja Klafki, Anina Gröger, Eckard Bausch, Erich Reiling und Matthias Kohlmann im Gespräch mit Michael Hübl. (Herr Horch outet sich an dieser Stelle als Klafki-Fan.)
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Er hört auch sehr gerne Bart Dewijze sprechen. Dazu gibt es am Donnerstag (8. August) Gelegenheit, wenn er sich unter der Überschrift „Zur Betrachtung von Kunst“ mit Vertreterinnen von Museen/Galerien, einer Kulturvermittlerin und einem Kurator der Ornamenta unterhält.
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Das komplette und wahrlich ausführliche Programm findet ihr weiter unten.
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Am 5. Oktober veranstalten wir (auch im Schlachthof) ein Konzert im Rahmen des großartigen BlackForestJazz-Festivals. Genauere Infos folgen, aber nach ersten Rückmeldungen von Menschen, die sich in Sachen Jazz so richtig auskennen, werden wir mit Arne Jansen (Gitarre) & Stephan Braun (Cello) zwei absolute Hochkaräter zu Gast haben. Wer jetzt schon wissen möchte, was deren Auftritt mit den Dire Straits zu tun hat, findet hier Aufklärung.
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Das nächste „Horch!“ ist dann am 8. November. Herr Horch hat mit (aber nur damit) dem neuesten Plattencover einer seiner absoluten Lieblingsbands so seine Probleme, ist aber schon ein kleines bisschen stolz, dass bei drei Konzerten in Deutschland neben Berlin und Dresden … Pforzheim auf dem Plakat steht.
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So, wer jetzt den ganzen Text gelesen hat, darf sich auf die Schulter klopfen.
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Und alle, die sich aufmachen, um kulturelle Veranstaltungen zu besuchen, dürfen sich zudem auf die Schulter geklopft fühlen.
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