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Werte Horcherinnen & Horcher,
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es war einmal ein deutlich jüngerer (weit von der Anrede „Herr“ entfernter) musikinteressierter Hase, der mit großer Erwartungshaltung („die ist in DDD!“) eine kleine silberne Scheibe in ein Abspielgerät einlegte und lauschte. Nein, er horchte. Wie sich beim zweiten Track die Spannung aufbaut (Ja, es war Sting, der sein MTV wollte), das Schlagzeug reintrommelt und dann diese Gitarre einsetzt – das hatte was ;)
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Ihr kennt das doch auch?! Es gibt Melodien, Gitarrenriffs oder -soli, die hat man sowas von verinnerlicht, auch wenn man die Band irgendwie aus den Ohren verloren hat…
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Herrn Horch geht es z.B. mit den Dire Straits so – lange nicht gehört und doch sofort wieder „da“, wenn man irgendwo ein paar Takte der Band hört.
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Unsere nächsten musikalischen Gäste könnten davon ein Lied singen… greifen aber zu Gitarre und Cello und machen ihr ganz eigenes „Ding“ daraus, das sie (wir Glückspilze!) auch mit uns teilen.
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Wir freuen uns sehr, wieder Teil des Black-Forest-Jazz-Festivals zu sein, erinnern wir uns doch zu gerne an einen magischen Abend bei der Premiere vor zwei Jahren.
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Am 5. Oktober begrüßen wir im alten Schlachthof (der eigentlich „Achthof“ heißen sollte, nachdem, was es dort inzwischen „Beachtenswertes“ zu erleben gab und gibt!) zwei überaus horchenswerte Musiker.
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Wir zitieren aus dem offiziellen Programm:
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Der Gitarrist Arne Jansen und der Cellist Stephan Braun haben mit ihrem Album „Going Home“ etwas Einzigartiges geschaffen: eine musikalische Reise zurück zu den emotionalen Ursprüngen, inspiriert von Jansens Kindheitserinnerungen an die Dire Straits.
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Aufgewachsen mit der epischen Musik von Mark Knopfler, wurde Jansen durch den Song „Telegraph Road“ zum Gitarristen, eine Leidenschaft, die er in diesem Album auf faszinierende Weise neu interpretiert. „Einen Jazzgitarristen vom Format des Berliners hat es in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Vielleicht noch nie“, beschreibt das Fachmagazin „Jazzthetik“ Jansens spartensprengende Fähigkeiten auf seinem Instrument, die ihm unter anderem zwei Auszeichnungen mit dem ECHO Jazz einbrachten.
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In „Going Home“ erkundet das Duo vertraute (…) Dire-Straits-Klassiker auf eine Weise, die sie wie nie zuvor erscheinen lässt. Jansen und Braun kombinieren ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten, um die bekannten Melodien mit jazzigen, rockigen und kammermusikalischen Nuancen zu durchdringen. Stephan Braun bringt als „Ein-Mann-Orchester“ mit seinem Cello eine ganze Bandbreite an Klangfarben und Rhythmen ein, die den Songs eine neue, aufregende Dimension verleihen.
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„Going Home“ ist mehr als ein Tribut an die Dire Straits; es ist eine tiefgehende Reflexion über die Kraft der Musik, persönliche Geschichten zu erzählen und die Zuhörer in die magischen Momente der ersten Entdeckungen zurückzuversetzen.
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Sollte jemand Berührungsängste mit „Jazz“ haben, wäre spätestens jetzt die Gelegenheit, diese zu überwinden. Einen ersten Eindruck könnt ihr euch hier verschaffen.
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Wir sind uns sicher, dass das ein ganz besonderer Konzertabend wird, bei dem jede und jeder ein ganz persönliches „Kopfkino“ erleben wird.
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Wer bei diesem „horchkarätigen“ Konzert dabei sein mag, kann sich vorab Tickets (22€) per Mail (tickets@mipf.de) verbindlich sichern.
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Wir freuen uns auf euch!!
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PS: Den 8. November habt ihr euch in Sachen „Horch!“ notiert, oder?!
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